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	<title>Zukunft Stadtnatur</title>
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	<description>Zukunft Stadtnatur</description>
	<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 12:29:43 +0000</pubDate>
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		<title>Programm</title>
				
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 12:29:43 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Zukunft Stadtnatur</dc:creator>

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Lunch Talks
Zukunft Stadtnatur
︎︎︎
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	<item>
		<title>Lunch Talk 1</title>
				
		<link>https://zukunftstadtnatur.ch/Lunch-Talk-1-3</link>

		<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 16:02:20 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Zukunft Stadtnatur</dc:creator>

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	Naturnetz Pfannenstil – Vernetzung ist Trumpf
31. Oktober 2024 &#124; 12-13 Uhr &#124; Lunch Talk mit Christian Wiskemann und Simona Pfister, Quadra GmbH







	











&#60;img width="5184" height="3456" width_o="5184" height_o="3456" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/1f1062bf3d7758184f33a31cad4e366e8a921f1930750f69670cc60013388b0e/IMG_2664.jpg" data-mid="218608004" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/1f1062bf3d7758184f33a31cad4e366e8a921f1930750f69670cc60013388b0e/IMG_2664.jpg" /&#62;Bild: Naturnetz Pfannenstil.
Das Tätigkeitsgebiet des Projekts Naturnetz Pfannenstil umfasst 13 Gemeinden zwischen Zürichsee und Greifensee mit einer Gesamtfläche von über 100 Quadratkilometern. Zur erfolgreichen Zusammenarbeit mehrerer Gemeinden seit dem Projektstart 1998 zählen im Siedlungsraum beispielsweise die Aufwertung von Naherholungsräumen für Anwohner:innen, die ökologische Aufwertung von Standorten für Pflanzen und Tiere, oder die Sensibilisierung verschiedener Ansprechgruppen. &#38;nbsp;

Welche Chancen und Risiken bietet eine solche überkommunale Zusammenarbeit zur Vernetzung und Stärkung von Naturwerten konkret, welche Ansätze haben sich bewährt und welche nicht? Im Lunch Talk vom 31. Oktober berichten Christian Wiskemann und Simona Pfister von ihren langjährigen Erfahrungen mit diesem umfassenden Projekt, und stellen einige konkrete Beispiele aus der Umsetzung vor.

	

	
	Christian Wiskemann
	
 Christian Wiskemann ist Geschäftsinhaber und Miglied der Geschäftsleitung von Quadra. Er hat an der ETH Biologie studiert und machtnebst agrarökologischen Beratungen auch Biotop- und Vegetationskartierungen. Seit Projektstart berät er das Naturnetz Pfannenstiel in der Planung von ökologischen Projekten.︎︎︎


	Simona Pfister
	
Simona Pfister ist Umweltingenieurin und Primarschullehrerin. Nach einigen Jahren als Lehrerin und Projektleiterin Umweltbildung für den Verein Naturnetz ist sie heute bei Quadra als Fachberaterin und Sachbearbeiterin für das Naturnetz Pfannenstil tätig.︎︎︎

	︎︎︎ Naturnetz Pfannenstil
︎︎︎Leitfaden Pusch: Ein Netzwerk für die Biodiversität (PDF)︎︎︎ Werkzeugkastern Naturnetz Pfannenstil


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	</item>
		
		
	<item>
		<title>Lunch Talk 2</title>
				
		<link>https://zukunftstadtnatur.ch/Lunch-Talk-2-3</link>

		<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 10:29:15 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Zukunft Stadtnatur</dc:creator>

		<guid isPermaLink="true">https://zukunftstadtnatur.ch/Lunch-Talk-2-3</guid>

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	Biber in der Stadt – Chancen und Risiken
7. November 2024 &#124; 12-13 Uhr &#124; Lunch Talk mit Caroline Nienhuis, Biberfachstelle Kanton Zürich







	











&#60;img width="2816" height="1584" width_o="2816" height_o="1584" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/6dd1a772abe8671f59729df2f217c3666e95c1fb4d2bc2ae822178a5ebba8ae8/biber-mit-ast.jpg" data-mid="216726177" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/6dd1a772abe8671f59729df2f217c3666e95c1fb4d2bc2ae822178a5ebba8ae8/biber-mit-ast.jpg" /&#62;Biber in der Limmat. Bild: Grün Stadt Zürich.
Seit der Wiederansiedlung des Bibers in der Schweiz in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts, hat sich der Biber auch im Kanton Zürich ausgebreitet. Mittlerweile leben im Kanton rund 441 Biber auf 133 Reviere verteilt (Stand Winter 2022). 
Der Biber gestaltet seinen Lebensraum aktiv, indem er Fliessgewässer staut, Bäume fällt und in Uferböschungen gräbt. Viele Tier- und Pflanzenarten profitieren davon und entsprechend fördert der Biber die Biodiversität. Die Aktivitäten des Bibers können aber auch zu Konflikten führen. Für die Koordination von Zielen, Grundsätzen und Massnahmen bei Konflikten ist die kantonale Biberfachstelle zuständig. Im Lunch Talk vom 7. November bietet Caroline Nienhuis Einblicke in das aktuelle Bibermanagement. Der Fokus liegt dabei auf dem Siedlungsraum der Stadt Zürich.&#38;nbsp;
 


	

	
	Caroline Nienhuis
	
Caroline Nienhuis ist Biologin und seit 2016 Co-Geschäftsleiterin des ökologischen Beratungsbüro Fornat AG. Dort leitet sie den Bereich Wildtiermanagement und Jagd und ist seit 2022 Projektleiterin der&#38;nbsp; Biberfachstelle des Kantons Zürich.&#38;nbsp;︎︎︎

	︎︎︎ Biberfachstelle Kt. Zürich


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	<item>
		<title>Lunch Talk 3</title>
				
		<link>https://zukunftstadtnatur.ch/Lunch-Talk-3-3</link>

		<pubDate>Sun, 06 Oct 2024 09:23:34 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Zukunft Stadtnatur</dc:creator>

		<guid isPermaLink="true">https://zukunftstadtnatur.ch/Lunch-Talk-3-3</guid>

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	Biodiversität in Planung und Bauprojekte integrieren
21. November 2024 &#124; 12-13 Uhr &#124; Lunch Talk mit Manuela Di Giulio, SiedlungsNatur







	











&#60;img width="1280" height="720" width_o="1280" height_o="720" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/ea0bbb636c9cf004880f4c1e3c6d980f4466ad05987a2a82e78a456f6db43d19/6_Gruntal_Platz6.jpeg" data-mid="219308237" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/ea0bbb636c9cf004880f4c1e3c6d980f4466ad05987a2a82e78a456f6db43d19/6_Gruntal_Platz6.jpeg" /&#62;Campus Grüental, ZHAW. Bild: Manuela Di Giulio.
Eine vielfältige Natur in Siedlungen ist ökologisch wertvoll und steigert die Wohn- und Lebensqualität. Wie aber lassen sich Wohn- und Arbeitsumgebungen mit hoher Biodiversität realisieren? Das Projekt «Siedlungsnatur gemeinsam gestalten» hat zusammen mit Pilotpartner:innen aus der Siedlungsplanung sowie der Bau- und Immobilienbranche untersucht, wie sich Biodiversität stärker in Gestaltungs- und Bauvorhaben integrieren lässt. Auch mehrere Bundesämter und Stiftungen haben das Projekt finanziell unterstützt, inhaltlich begleitet und mitgestaltet. Daraus sind zwei neue Webtools entstanden, welche Bauherrschaften, Architekt:innen, Raum- und Siedlungsplaner:innen sowie Immobilienbewirtschaftende unterstützen, Biodiversität beim Planen, Bauen, Umgestalten oder Unterhalt konkret und einfach zu integrieren.&#38;nbsp; 


Im Lunch Talk vom 21. November 2024 gibt Manuela Di Giulio Einblick in die Vorgehensweise und die wichtigsten Erkenntnisse des Projekts. Und sie stellt die im Juni 2024 veröffentlichten Webtools BioValues und Toolbox Siedlungsnatur vor. 

 


	

	
	Manuela Di Giulio
	
Manuela Di Giulio hat Zoologie und Umweltwissenschaften mit Schwerpunkt Ökologie an der Universität Zürich studiert und an der ETH Zürich doktoriert. Nach mehreren Jahren Forschungserfahrung hat sie eine Weiterbildung in Wissenschaftskommunikation und Visueller Kommunikation absolviert und die Firma Natur Umwelt Wissen GmbH gegründet, welche sie seit 2014 als Co-Geschäftsführerin leitet. 
Zusammen mit dem Forum Biodiversität Schweiz und dem Verein scaling4good hat sie im Jahr 2019 das Projekt „Siedlungsnatur gemeinsam gestalten“ initiiert und zusammen mit Katrin Hauser geleitet. ︎︎︎

	︎︎︎ BioValues

︎︎︎ Toolbox Siedlungsnatur︎︎︎ Verordnung über die Immobilien des Kantons Aargau (ImmoV)︎︎︎&#38;nbsp;Immobilien-Standards Biodiversität Kanton Aargau (ohne Layout)︎︎︎&#38;nbsp;Immobilien-Standards Biodiversität Kanton Aargau (im Layout)


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	</item>
		
		
	<item>
		<title>Lunch Talk 4</title>
				
		<link>https://zukunftstadtnatur.ch/Lunch-Talk-4-3</link>

		<pubDate>Mon, 26 Aug 2024 13:49:09 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Zukunft Stadtnatur</dc:creator>

		<guid isPermaLink="true">https://zukunftstadtnatur.ch/Lunch-Talk-4-3</guid>

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	Ökologien des Hörens
30. Januar 2025 &#124; 12-13 Uhr &#124; Lunch Talk mit Ludwig Berger, Klangkünstler und Kurator (Für eine bessere Klangqualität während des Talks empfehlen wir, Kopfhörer zu benutzen)







	











&#60;img width="5464" height="3440" width_o="5464" height_o="3440" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/f8835cc0dc678111cf8e5d9d21d681a9f3fad67e8e83ff9244f3adb63284adba/Unbenannt.jpg" data-mid="216964414" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/f8835cc0dc678111cf8e5d9d21d681a9f3fad67e8e83ff9244f3adb63284adba/Unbenannt.jpg" /&#62;Bild: © Ludwig Berger
Klang ist ein zentrales Element unserer täglichen Umwelterfahrung und dient als wichtiger Indikator für die Qualität eines Ortes. Trotzdem konzentrieren sich die Wahrnehmung und Planung von Klang häufig auf Lärm, wodurch die vielfältigen hörbaren Welten eines Raumes oft vernachlässigt werden. 
Die aufstrebenden Felder der Bio- und Ökoakustik sowie Klangkunst eröffnen neue Perspektiven auf unsere akustische Umwelt.
Welches verborgenes Leben in der Stadt können wir mit Spezialmikrofonen entdecken? Wie kann Klang als Indikator für die Biodiversität eines Ortes dienen? Welches Verständnis von Raum und Umwelt können wir durch das erweiterte Hören von Landschaften gewinnen?

Im Lunch Talk vom 30. Januar gibt Ludwig Berger Einblicke in seine Arbeit als Landschafts-Klangkünstler. Von akustischen Langzeitaufnahmen bis hin zum Hörbarmachen vibrationaler Insekten-Signale lädt er dazu ein, die Welt um uns herum mit den Ohren neu zu entdecken.
 


	

	
	Ludwig Berger
	
Ludwig Berger ist Klangkünstler und Kurator aus dem Elsass. In Kompositionen, Installationen, Performances und Workshops schafft er klangliche Begegnungen mit Pflanzen, Tieren, Gebäuden und geologischen Einheiten. Er studierte elektroakustische Komposition sowie Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Literaturwissenschaft. 
Als Mitarbeiter am Institut für Landschaftsarchitektur der ETH Zürich untersuchte Berger von 2015-2022 die klangliche Dimension von japanischen Gärten, alpinen Gletschern und urbanen Landschaften. Seine Werke wurden u.a. in der Venedig Biennale, der Bayerischen Staatsoper und dem HEK Basel präsentiert und bei der Ars Electronica ausgezeichnet.&#38;nbsp;︎︎︎

	

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	<item>
		<title>Lunch Talk 5</title>
				
		<link>https://zukunftstadtnatur.ch/Lunch-Talk-5-3</link>

		<pubDate>Mon, 16 Sep 2024 08:53:55 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Zukunft Stadtnatur</dc:creator>

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	Die Ökologische Infrastruktur – ein Lebensnetz für unsere Zukunft
12. Dezember 2024 &#124; 12-13 Uhr &#124; Lunch Talk mit Alexandra Erb und Sophie Rudolf, ecoinfra suisse






	











&#60;img width="2481" height="1754" width_o="2481" height_o="1754" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/336f73aa592ef010cfe507aa1d55d35c89ceaa07faf1bc1ff9f3fcae52e9c040/06_20_Oekologische_infrastruktur-01.jpg" data-mid="218123310" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/336f73aa592ef010cfe507aa1d55d35c89ceaa07faf1bc1ff9f3fcae52e9c040/06_20_Oekologische_infrastruktur-01.jpg" /&#62;Illustration: © ecoinfra suisse.
Die Ökologische Infrastruktur (ÖI) ist ein sorgfältig geplantes Lebensnetz für Natur und Mensch und besteht aus Flächen, die für die Biodiversität besonders wertvoll sind. Sie dient Tieren, Pflanzen und nicht zuletzt uns Menschen bei der Sicherstellung der Ökosystemdienstleistungen. Für unsere Gesellschaft ist dieses Lebensnetz deshalb ebenso unverzichtbar, wie unsere Kommunikations- und Verkehrsinfrastrukturen.
Das Kompetenzzentrum Ökologische Infrastruktur setzt sich für den Aufbau der ÖI ein, in dem Handlungswissen aufbereitet wird, Informationen und Werkzeuge geteilt, und Beteiligte aktiv vernetzt werden. Im Lunch Talk vom 12. Dezember präsentieren Alexandra Erb und Sophie Rudolf den aktuellen Projektstand und stellen anhand von Praxisbeispielen aus der Region Zürich vor, vor, wie die Umsetzung auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebene nun konkret angegangen wird.
 


	

	
	Alexandra Erb
	
Alexandra Erb ist Umweltingenieurin (Bachelor of Science in Umweltingenieurwesen) und Kommunikationsverantwortliche. Ihr Anliegen bei ecoinfra suisse ist es, komplexe Themen aus dem Natur- und Umweltbereich verständlich und publikumsfokussiert aufzubereiten und zu vermitteln. Zudem arbeitet sie als selbständige Umweltbildnerin. In ihrer Freizeit findet man sie mit einem guten Buch in der Hängematte oder mit Wanderstiefeln und Feldstecher in der Natur.&#38;nbsp;︎︎︎

	Sophie Rudolf
	
Sophie Rudolf hat an der ETH Zürich Umweltnaturwissenschaften studiert und sich im Rahmen ihrer Dissertation mit Raumplanungsinstrumenten zum Bodenschutz auseinandergesetzt. Nach ersten beruflichen Stationen in der Abteilung Natur und Landschaft des Kantons Thurgau sowie in einem Berner Raumplanungsbüro war sie beim Bundesamt für Umwelt am Aufbau der ökologischen Infrastruktur tätig. Die gebürtige Neuenburgerin setzt sich bei ecoinfra suisse mit grossem Elan und über den Röstigraben hinweg an der Schnittstelle zwischen Biodiversitätsförderung und Raumplanung ein. In ihrer Freizeit erkundet sie gerne mit ihrer Familie die Vielfalt unserer Natur.&#38;nbsp;︎︎︎

	Marc Weiss
	
Bereichsleiter Naturschutz Illnau-Effretikon.&#38;nbsp;︎︎︎

	︎︎︎ ecoinfra suisse︎︎︎ PDF Präsentationsfolien&#38;nbsp;︎︎︎ Praxisorientierte Arbeitshilfe für Gemeinden
︎︎︎ BAFU Ökologische Infrastruktur︎︎︎ Kanton Zürich Ökologische Infrastruktur︎︎︎ Bird Life CH: PDF Merkblätter Ebenen der Ökologischen Infrastruktur


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	</item>
		
		
	<item>
		<title>Lunch Talk 6</title>
				
		<link>https://zukunftstadtnatur.ch/Lunch-Talk-6-3</link>

		<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 09:12:29 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Zukunft Stadtnatur</dc:creator>

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		<description>
	Brücken schlagen für die Biodiversität – Das Synthesezentrum Biodiversität
9. Januar 2025 &#124; 12-13 Uhr &#124; Lunch Talk mit Rea Pärli, WSL






	











&#60;img width="6000" height="3376" width_o="6000" height_o="3376" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/4a07f13245b04257afda1389a2de6463e55e3987971580ab635705a01ef27107/Workshop2_Leonardo-Biasio.JPG" data-mid="218940388" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/4a07f13245b04257afda1389a2de6463e55e3987971580ab635705a01ef27107/Workshop2_Leonardo-Biasio.JPG" /&#62;Bild: © Leonardo Biasio, Eawag.
Die Biodiversität in der Schweiz steht vor grossen Herausforderungen. Verschiedene Akteur:innen arbeiten intensiv daran, die Lage zu verbessern. Fachleute aus der Praxis – wie etwa Naturschutzfachstellen von Kantonen und Bund – setzen sich für den Erhalt und die Wiederherstellung von Lebensräumen sowie den Schutz bedrohter Arten ein. Gleichzeitig leisten Forschende entscheidende Beiträge, indem sie beispielsweise die Wirksamkeit von Massnahmen zur Förderung der Biodiversität wissenschaftlich untersuchen.


Doch der Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis gestaltet sich oftmals schwierig. Forschungsergebnisse sind selten auf die unmittelbaren Bedürfnisse der Praxis zugeschnitten und auch der Zugang zu wissenschaftlicher Literatur ist häufig eingeschränkt. Hier setzt das Synthesezentrum Biodiversität an: Es bringt Fachleute aus Wissenschaft und Praxis in verschiedenen thematischen Arbeitsgruppen zusammen. Gemeinsam erarbeiten sie praxisrelevante Syntheseprodukte wie Leitfäden, Videos oder Factsheets, die fundiertes Wissen zugänglich machen und praxisgerechte Lösungen für Naturschutzmassnahmen und Biodiversitätsmanagement bieten. Die Themen reichen von der Wiedervernässung von Waldflächen oder Lebensraumvernetzung, bis hin zu neuen Kommunikationsstrategien zur Biodiversität.

Wie funktioniert ein solches Synthesezentrum konkret in der Praxis? Wie wurden die relevanten Themen ausgewählt? Und sprechen Forschung und Praxis wirklich so unterschiedliche Sprachen? Im Lunch Talk vom 9. Januar beantwortet Rea Pärli Antworten auf diese und weitere Fragen.
 


	

	
	Rea Pärli
	
Rea Pärli studierte Umweltsystemwissenschaften mit Schwerpunkt auf Umweltsysteme und Politik. Schon während ihres Studiums war sie fasziniert von der Schnittstelle zwischen Forschung und Praxis und partizipativen Methoden. Nach ersten Erfahrungen in der Umweltbildung und im Non-Profit-Sektor widmete sie sich in ihrer Promotion ganz dem Thema Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis. Sie begleitete dabei ein transdisiziplinäres Forschungsprojekt, im Bereich der zirkulären Landwirtschaft.  In ihrer Position als Zentrumsmanagerin des Synthesezentrums Biodiversität koordiniert sie die vielfältigen Aktivitäten des Zentrums und ist die zentrale Ansprechperson für die Praxispartner.&#38;nbsp;︎︎︎
	︎︎︎ Synthesezentrum Biodiversität
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	</item>
		
		
	<item>
		<title>Lunch Talk 7</title>
				
		<link>https://zukunftstadtnatur.ch/Lunch-Talk-7-3</link>

		<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 15:05:52 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Zukunft Stadtnatur</dc:creator>

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	Wert und Grenzen der Empathie
23. Januar 2025 &#124; 12-13 Uhr &#124; Lunch Talk mit Susanne Schmetkamp, Universität Fribourg






	











&#60;img width="1484" height="1122" width_o="1484" height_o="1122" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/dc5e8467eeca39cb544b886b6403ed28f638767df29ffc4bcf64e9e33761a2ef/Bildschirmfoto-2024-10-01-um-18.38.26.png" data-mid="219029726" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/dc5e8467eeca39cb544b886b6403ed28f638767df29ffc4bcf64e9e33761a2ef/Bildschirmfoto-2024-10-01-um-18.38.26.png" /&#62;Empathie zwischen verschiedenen Lebewesen. Bild:&#38;nbsp;DALL-E.
Empathie wird oft (miss)verstanden als ein deckungsgleiches Teilen von Gefühlen und Stimmungen anderer. Tatsächlich verlangt Empathie aber mehr: Sie ist eine graduelle und auch kultivierbare Fähigkeit, Erfahrungen und Perspektiven anderer Menschen und nicht-menschlicher Lebewesen ganzheitlich, das heißt körperlich und geistig, nachzuvollziehen, was aber mehr erfordert als Gefühle mit zu empfinden (und worin bereits eigene Grenzen liegen). 
Der Wert in der Empathie liegt dann unter anderem darin, durch einen Perspektivenwechsel andere besser zu verstehen, ihre Erfahrungen, ihr Handeln und Denken sich erklärbar zu machen, sich eine Perspektive zu erschließen - dabei spielen Ähnlichkeiten im Wesen, den Erfahrungen und in dem jeweiligen persönlichen und kulturellen Kontext eine Rolle. Je fremder uns etwas ist, desto schwieriger mag sich daher der einfühlende Zugang erweisen, das bedeutet aber nicht, dass er unmöglich ist. 
Grenzen der Empathie liegen unter anderem in der Schwierigkeit, dass uns die Perspektive anderer oftmals verschlossen bleibt oder dass wir zu sehr von uns selbst auf andere schließen, anstatt uns ganz der Sichtweise der anderen Menschen und den Erfahrungen und Bedürfnissen nicht-menschlicher Lebewesen zu öffnen. 
Im Lunch Talk vom 23. Januar wird dazu auf die Wichtigkeit der zwischenmenschlichen Dialoge, des verkörperten Einfühlens, die Begegnung mit der Natur und auch auf den Wert künstlerischer, literarischer und filmischer Narrative für die Überwindung solcher Grenzen eingegangen.

	

	
	Susanne Schmetkamp
	
 Susanne Schmetkamp ist Assistenzprofessorin für Philosophie an der Universität Fribourg. Sie leitet dort ein Forschungsprojekt zur «Ästhetik und Ethik der Aufmerksamkeit». Sie arbeitet insbesondere über verschiedene Formen von Aufmerksamkeit in Alltag, Natur, Kunst und Musik sowie über Empathie im ästhetischen und im zwischenmenschlichen Bereich. Weitere Forschungsthemen sind Respekt, Liebe, Film, Trauer. Sie arbeitet auch als Moderatorin und Autorin und lebt mit ihrer Familie in Zürich.︎︎︎
	

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	</item>
		
		
	<item>
		<title>Lunch Talk 8</title>
				
		<link>https://zukunftstadtnatur.ch/Lunch-Talk-8-3</link>

		<pubDate>Thu, 29 Aug 2024 07:43:37 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Zukunft Stadtnatur</dc:creator>

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		<description>
	Zürich aus der Vogelperspektive


6. Februar 2025 &#124; 12-13 Uhr &#124; Lunch Talk mit Diana Marti, BirdLife Schweiz







	











&#60;img width="5700" height="3800" width_o="5700" height_o="3800" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/790f4bb660fa8ee78eb01ca54f3a49f5663554b990c8a48a23c6490be62cf7c3/Hausrotschwanz1.jpeg" data-mid="217132727" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/790f4bb660fa8ee78eb01ca54f3a49f5663554b990c8a48a23c6490be62cf7c3/Hausrotschwanz1.jpeg" /&#62;Hausrotschwanz bei der Fütterung eines Jungvogels. Bild: © Michael Gerber / birds-online.ch.
Vögel spielen eine zentrale Rolle in unseren Ökosystemen und rund ein Drittel der Schweizer Brutvögel nutzen Siedlungen zur Nahrungssuche und/oder als Brutstandort, so auch die Stadt Zürich. Durch die hohe Bautätigkeit und die zunehmende Verdichtung werden aber die Lebensräume und die Nahrungsgrundlage der Vögel immer stärker eingeschränkt.


BirdLife Schweiz setzt sich seit Jahrzehnten erfolgreich für die Förderung der Vögel und ihrer Lebensräume ein. Viele angegliederte Vereine sind sehr engagiert und setzen naturnahe Flächen um. Doch das Potential ist nach wie vor gross, auch Einzelpersonen können sich aktiv engagieren. Im Lunch Talk vom 6. Februar stellt Diana Marti verschiedene konkrete Projekte zur Förderung der Vögel im Siedlungsraum vor und präsentiert die Idee des anfangs 2025 schweizweit lancierten Gesamtprojekts&#38;nbsp; "Biodiversität.Jetzt!", mit dem gemeinsam mit einer breit abgestützten Partnerallianz die Bevölkerung fürs Thema sensibilisiert und zum Handeln angeregt werden soll.&#38;nbsp;




	

	
	Diana Marti
	
Diana Marti arbeitet bei BirdLife Schweiz und ist für die Biodiversität im Siedlungsraum zuständig.︎︎︎

	︎︎︎ BirdLife Biodiversität im Siedlungsraum︎︎︎ Artikel «Vogelwelt vor 100 Jahren»︎︎︎ Weitere Informationen zur Initiative Biodiversität.Jetzt!

</description>
		
	</item>
		
		
	<item>
		<title>Lunch Talk 9</title>
				
		<link>https://zukunftstadtnatur.ch/Lunch-Talk-9-3</link>

		<pubDate>Mon, 16 Sep 2024 09:21:34 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Zukunft Stadtnatur</dc:creator>

		<guid isPermaLink="true">https://zukunftstadtnatur.ch/Lunch-Talk-9-3</guid>

		<description>
	Stadtnatur visualisieren: 

neue Ansätze für die Kartierung der Biodiversität




27. Februar 2025 &#124; 12-13 Uhr &#124; Lunch Talk mit Katharina Scheller, Universität Bern





	











&#60;img width="1280" height="853" width_o="1280" height_o="853" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/9cabb3a1982eadca41b48a2ec539d24093f6a0d7e7a0bea284d962aef099f8b7/Visual.png" data-mid="218123809" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/9cabb3a1982eadca41b48a2ec539d24093f6a0d7e7a0bea284d962aef099f8b7/Visual.png" /&#62;Illustration: © Katharina Scheller.
Karten sind wichtige Werkzeuge, um räumliche Daten zum Klimawandel oder zum Zustand der Biodiversität zu analysieren und zu kommunizieren. Dank neuen technologischen Entwicklungen ist es einfacher denn je, Karten zu erstellen und darauf zuzugreifen. Allerdings ist in vielen Mapping-Programmen (GIS o.ä.) nur grundlegendes kartographisches Fachwissen integriert, wodurch die gestalterischen Möglichkeiten vordefiniert und häufig stark einschränkt sind. 
Traditionelle Kartenmethoden stossen zudem an ihre Grenzen, wenn es darum geht, die Dynamik und Wechselwirkungen natürlicher Systeme sowie die artspezifischen Eigenschaften darzustellen. Missverständnisse in der Kommunikation können sowohl bei der Erstellung als auch bei der Interpretation von Karten entstehen, wenn kartografische Darstellungsmittel falsch eingesetzt bzw. interpretiert werden.


Das Forschungsprojekt «Visualising Urban Tree Ecosystems» untersucht am Beispiel der Baumkartierung, wie Karten als Übersetzungswerkzeug dienen können – sowohl für Fachplaner:innen als auch für die städtische Bevölkerung. Wie können kartografische Visualisierungen helfen, die komplexen ökologischen Funktionen von Stadtbäumen verständlich zu machen? Welche neuen Darstellungsmethoden sind erforderlich, um die vielfältigen Wechselwirkungen in städtischen Ökosystemen abzubilden? Und können solche Visualisierungen die Kommunikation zwischen verschiedenen Akteur:innen verbessern und den Austausch über disziplinäre Grenzen hinweg fördern? Im Lunch Talk vom 27. Februar bietet Katharina Scheller Einblick in den aktuellen Stand ihres Forschungsprojekts.&#38;nbsp;



	

	
	Katharina Scheller
	
Katharina Scheller ist Kommunikationsdesignerin und Designforscherin. In ihrer Doktorarbeit an der Universität Bern, die an der Schnittstelle von Design, Digital Humanities und Geografie angesiedelt ist, untersucht sie die visuelle Kommunikation von Biodiversitätsdaten. Zudem arbeitet sie forschend und beratend im Bereich nachhaltiges Kommunikationsdesign.︎︎︎

	︎︎︎ PhD Projekt Visualizing Urban Tree Ecosystems

︎︎︎Artikel: Visualizing biodiversity on maps: Conflicting goals and limits of conventional presentation methods.
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Artikel: Wie Raumplanung zu Baumplanung wird. 




 


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